Mitmachen

Komm´ vorbei!

Bitte melde Dich per Email bei uns, wenn Du gerne mitmachen würdest.

Sammle Unterschriften

Wir setzen uns unter anderem ein für die Einrichtung einer Datenbank, die sämtliche Tierversuche mit deutscher Mitwirkung, sowie dafür verwendete Steuer- und Industriegelder verständlich dokumentiert.
Du kannst uns dabei helfen, indem Du Unterschriften sammelst. Du findest hier eine Liste zum Ausdrucken. Darauf findest Du auch die Adresse, an die Du die ausgefüllten Listen schicken kannst.
Unterschriftenliste (PDF-Format)

 

Wir freuen uns, dass Dir die Schicksale von Tieren, unseren Mitlebewesen, nicht egal sind. Du kannst Dich natürlich einfach nur durch unsere Website klicken und wir freuen uns, wenn Du einen unserer Infostände in der Unihalle oder im Stadtzentrum besuchst oder zu unseren Treffen kommst.
Aber vielleicht möchtest Du mehr tun. Die Tiere brauchen ganz dringend Menschen, die sich mit Kreativität, Energie und Erfolg versprechenden Strategien dafür einsetzen, dass ihre Folter beendet wird.

Helfen mit Kleinigkeiten

Schon Kleinigkeiten sind äußerst hilfreich für uns. Du kannst beim Aufhängen von Flugblättern und Plakaten helfen. Außerdem freuen wir uns über jede Unterstützung bei unseren Infoständen. Sie machen weniger Arbeit und umso mehr Spaß, je zahlreicher wir sind. Auch mit einem Auto kannst Du uns prima helfen. Es wäre schön, wenn wir uns im Anliefern der Sachen für die Stände (z. B. Infomaterial) dadurch abwechseln könnten.

Was Du außerdem tun kannst

Transparent

Vielleicht bist Du künstlerisch begabt und kannst ausdrucksstarke Transparente, Plakate, Deko für verschiedene Anlässe oder Kostüme entwerfen und/oder herstellen. Vielleicht kannst Du ein Musik- oder Theaterstück schreiben oder kennst Leute, mir denen man etwas aufführen könnte. Vielleicht kannst Du in Deinem Fachbereich, z.B. über die Fachschaft, eine Informations- und Diskussionsveranstaltung über Tierversuche anregen. Das gleiche gilt für Vereine, Kirchenkreise, Parteien oder andere Zusammenkünfte von Menschen, die interessiert, was in der Welt vorgeht.
Auch erfolgreiche Ideen zur Geldbeschaffung sind gern gesehen. Wer sich gut mit Psychologie auskennt, ist für unsere Arbeit ebenfalls sehr hilfreich. Und wir brauchen jemanden, der bezüglich der Tierversuche an unserer eigenen Uni nachhakt. Bisher wollte man uns keine Auskunft darüber geben. Wir meinen jedoch, dass es unser Recht ist zu erfahren, was mit Tieren an unserer Uni geschieht. Deshalb sollten wir weiterbohren.

Mithelfen bei der Öffentlichkeitsarbeit

Wichtig sind gute Kontakte zu den Medien: Zeitschriften, Radio oder Fernsehen. Was wir - nein, vielmehr die Tiere - dringend brauchen, sind Leute, die gut und gerne schreiben. Wir müssen uns an die Öffentlichkeit wenden, denn die Tierversuche gibt es vor allem deshalb noch, weil Tierexperimentatoren sie heimlich hinter verschlossenen Türen machen dürfen. Es ist wie mit Folter, nur schlimmer, denn es ist legal: Wir sehen das tägliche Quälen der Opfer nicht. Deshalb können wir es gut verdrängen. Alles andere scheint uns wichtiger und muss unbedingt termingerecht erledigt werden. Die Tiere im Tierversuch haben ihren Termin jeden Tag, sie leiden und sterben in diesem Augenblick - von Menschen "produziert", um auf jede nur erdenkliche Weise gefoltert zu werden. Je besser uns das Verdrängen ihrer Leiden gelingt, desto länger wird es andauern.

Deshalb ist das Allerwichtigste, Tierversuche und ihre Hintergründe bekannt zu machen. Nur wenn Menschen wissen, was bei Tierversuchen passiert und warum es passiert, werden sie etwas dagegen unternehmen. Wenn der Bevölkerung bewusst ist, dass Tierexperimentatoren hilflose Lebewesen vorsätzlich in Bündel von Leiden verwandeln, kann sie entscheiden, ob dies mit ihrer Vorstellung von Humanität und Würde des Menschen vereinbar ist. Wenn Du selbst andere Ideen hast, wie Du Dich einbringen könntest, so greifen wir sie gerne auf. Je mehr wir sind, desto größer ist unsere Motivation und die Arbeit für einzelne hält sich dann in Grenzen.

Wir treffen uns auch gerne mal privat bei jemandem zu Hause oder in einer Kneipe, denn wir finden es wichtig, sich besser kennenzulernen. Bei Veranstaltungen ist für persönliche Gespräche ja meist wenig Zeit.
Tiere sind die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft. Sie können sich nicht wehren, aber wir können ihnen helfen.

 

 


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